Wie du mitbekommen hast, war ich (Szilvia) gezwungen eine Pause zu machen. So fühlte es sich zuerst an. Zur Pause gezwungen. Ich konnte nicht gut durch die Nase atmen, ich hatte immer weniger Kraft. Dadurch habe ich entscheiden dürfen, was ich mach und was nicht. 

Erstens: ich wollte nicht operiert werden. Das kann jeder verstehen, dazu brauche ich nicht mehr sagen. Da ich aber wieder gut durchatmen wollte, habe ich mich doch für die OP und Vertrauen für den Arzt meiner Wahl entschieden.

Zweitens: wir waren  mit vollem Schwung so gut unterwegs, voll mit Chancen und Möglichkeiten. Gute Ergebnisse erlebten wir im Leben der Menschen, die wir begleiten dürfen. Natürlich dachten wir, was jetzt? Werden wir uns zurückentwickeln, wenn wir nicht tun können, was wir möchten? Lassen wir die anderen im Stich?

Ich habe mir Zeit genommen - ohne Gewissensbisse:

Vor der OP habe ich dann begonnen zu genießen, so dass ich mir alle Zeit der Welt gab. Es passierte dadurch nichts Schli

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